Koppel
- Raum für Bewegung fördert die Gesundheit
- Ernährung auf das natürliche Fressverhalten abgestimmt
Den Pferden stehen Rundballenraufen, die mit Stroh, Sommergetreide-gemenge, Heu oder Silage gefüllt sind "ad libitum" zur Verfügung. Damit die Pferde einander auf der Koppel nicht verletzen, werden (in der Regel) Zweier- , aber auch Sechser- oder Achtergruppen von Pferden, die sich gut verstehen, zusammengefaßt und mittels Zaun von den anderen getrennt.
Diese Methode hat sich bislang sehr bewährt. Die Pferde werden wesentlich seltener krank als bei reiner Stallhaltung, sind aber dadurch, daß sie die Nächte in ihren Boxen verbringen, nicht den Belastungen ausschließlicher Freilufthaltung ausgesetzt (denen nicht jeder Pferdetypus gewachsen ist). Bei extrem schlechter Wetterlage halten sich die Pferde auf einem etwas kleineren abgesteckten Teil vor ihrer Box mit Unterstellmöglichkeit auf, der mit Rasensteinplaster ausgelegt und mit Sand ausgefüllt ist.
Die automatische Außentränken werden im Winter geheizt.